
Interessant sind daran mehrere Dinge. Zum einen, dass in den USA offenkundig nur wenige Menschen mit den Erkenntnissen der historisch-kritischen Erforschung der Bibel (etwa im Blick auf die Schöpfungsberichte) vertraut sind, so dass Rushkoff es ihnen erklären muss. Zum anderen, dass man auch in den USA als 'mutig' erscheint, wenn man sich kritisch mit religiösen oder kirchlichen Fragen auseinandersetzt. Warum eigentlich?