13 Juni 2007

Einladung VISION | AUDITION

MARTINSKIRCHE KASSEL 17. Juni 2007 - 10:00 Uhr
Festgottesdienst
Predigt : Bischof Prof. Dr. Martin Hein
Einführung : Kurator Dr. h.c. Andreas Mertin, Hagen

KARLSKIRCHE KASSEL 17. Juni 2007 - 16:00 Uhr
Ausstellungseröffnung
Festvortrag Kurator Dr. h.c. Andreas Mertin, Hagen
Eröffnung Bischof Prof. Dr. Martin Hein

KÜNSTLER
Patrycja German, Sigalit Landau, Julia Oschatz, Jay Schwartz
und Yves Netzhammer.

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VISION | AUDITION

"Wem beim Einsehen in die documenta im Trubel der Eröffnungstage Hören und Sehen fast vergangen ist, der möchte vielleicht innere Ruhe und Erholung in einem Gotteshaus finden. Und auch dort soll wieder die Kunst erschöpfte Sinne öffnen: In der Kasseler Martinskirche eröffnet am 17. Juni die Ausstellung „Vision | Audition. Zum Verhältnis von Bild, Wort und Klang.“ Beteiligt sind fünf international bekannte Künstler: Patrycja German, Sigalit Landau, Julia Oschatz, Jay Schwartz und der diesjährige Schweizer Biennale-Künstler Yves Netzhammer. Das könnte eine wirklich schöne Ausstellung werden – aber sollte dieses Prädikat nicht der documenta vorbehalten bleiben, deren künstlerischer Leiter sich ja mit einem Plädoyer für die Schönheit der breiten Öffentlichkeit vorgestellt hat?

Schönheit ist attraktiv und so ist eine Tagung zum Thema „Die documenta 12 – eine ,schöne’ Ausstellung?“ in der Evangelischen Akademie Hofgeismar bereits ausgebucht. Aber im Laufe des Sommer bietet die in der Nähe von Kassel gelegene Akademie noch mehrere, die documenta begleitende Tagungen sowie vom 22. bis 29. Juli sogar eine Sommerakademie an, in deren Rahmen auch Treffen mit der documenta-Kuratorin Ruth Noack sowie mit Andreas Mertin, dem Kurator von „Vision | Audition“ stattfinden. Übrigens, Ferran Adriá wird die Verpflegung der Tagungsteilnehmer übernehmen. Mal sehen, was dabei herauskommt: documenta-Koch kocht Ente in Hofgeismar? Aber solche PR-Gags bräuchte die Akademie gar nicht. Sonst wäre ja jetzt schon, ebenso wie Adriás Restaurant bei Barcelona, für das ganze Jahr ausgebucht." [artnet]

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07 Juni 2007

Skulptur Projekte Münster

Im Sommer 2007 finden zum vierten Mal die Skulptur Projekte Münster statt. Die Ausstellung zeigt die Arbeiten von rund 35 Künstlerinnen und Künstlern aus aller Welt. Kuratiert wird skulptur projekte münster 07 von Kasper König, Brigitte Franzen und Carina Plath.

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01 Juni 2007

Heft 47 von Tà katoptrizómena ist erschienen

Heft 47 des Magazins für Kunst | Kultur | Theologie | Ästhetik trägt den Titel

VISION | AUDITION

Es enthält folgende Beiträge:

VIEW

Vision | Audition
Zum Thema
Andreas Mertin

Speculum
Yves Netzhammer
Andreas Mertin

Embodying Art
Sigalit Landau
Karin Wendt

Von Höhlen und Medien
Julia Oschatz
Andreas Mertin

Zeichenhandlungen
Patrycja German
Andreas Mertin

Kunst, Religion und documenta
Die Geschichte der kirchlichen Begleitausstellungen
Horst Schwebel

RE: VIEW

Gestenkultur
Eine kleine Notiz
Andreas Mertin

Neuauflage
Von fehlerhaften Meisterwerken
Andreas Mertin

Einblicke
Rezensionen
Andreas Mertin

POST

Umstrukturierung von Kirchen
Zwei Beispiele
Henner Herrmanns

Rauchschwaden und Nebelwerfer
Ein Stirnrunzeln
Andreas Mertin

grassroots movement
Noch einmal: Die Bibel in gerechter Sprache
Andreas Mertin

Blackbox

Gemäldegalerie Alte Meister @ Second Life

"The Zwinger, one of the most beautiful Baroque buildings in Dresden, has been reproduced in full on "Dresden Gallery". Part of the Zwinger is the large building of the Gemäldegalerie Alte Meister, built in the mid-19th century in Neo-Renaissance style. It took six designers three weeks to reproduce this unique architectural ensemble in cyberspace. The whole of the gallery building is on view: the foyer, the staircases, all 54 halls and cabinets, and every one of the paintings, pastels and tapestries."

www.dresdengallery.com

31 Mai 2007

22 Mai 2007

Auszeit! Kunst und Nachhaltigkeit

Die Ausstellung "Auszeit! Kunst und Nachhaltigkeit" zeigt die verschiedenen Vorgehensweisen auf, mit denen in der Kunst Entschleunigung und Nachhaltigkeit behandelt wurden und werden. In einer offenen Erzählung werden Themenbereiche und Strategien vorgestellt und miteinander konfrontiert. Die Werke von Künstlerinnen und Künstlern aus der ganzen Welt treffen hier aufeinander. Zu ihnen zählen u.a. On Kawara, Giovanni Anselmo, Anna Oppermann, Lia Perjovschi, Thomas Feuerstein, Henrik Hakansson, Thom Barth, Francesco Gilardi oder Kerstin Kartscher.

Thom Barth (Detail)
Eine Produktion des Kunstmuseum Liechtenstein, kuratiert von Friedemann Malsch

[Abb. Thom Barth: "pieces" 1999-2007, 830 Teile nach Motiven der Natur-und Kulturdenkmäler der UNESCO]

14 Mai 2007

Made in Germany

Die drei zentralen Institutionen für zeitgenössische und moderne Kunst in Hannover – das Sprengel Museum Hannover, die kestnergesellschaft und der Kunstverein Hannover – zeigen in einer großen Überblicksschau aktuelle Gegenwartskunst aus Deutschland. Im Mittelpunkt steht eine jüngere KünstlerInnen-Generation, die in Deutschland lebt und arbeitet. Die mehr als 50 eingeladenen Künstlerinnen und Künstler sind jeweils zur Hälfte deutscher bzw. internationaler Herkunft und zählen zu den Newcomern der internationalen Kunstszene. Die Ausstellung „Made in Germany“ koppelt Fragen der künstlerischen Identität nicht mehr nur ausschließlich an den Geburtsort und die Biografie der Künstler, sondern verhandelt sie im Zusammenhang mit dem Produktionsstandort der Werke.

Made in Germany
Sprengelmuseum, Kunstverein Hannover und Kestnergesellschaft
25. Mai – 26. August 2007

Symposium zur Bibel in gerechter Sprache

Die „Bibel in gerechter Sprache“ hat heftige Kontroversen in Medien und Wissenschaft ausgelöst. Neben begeisterter Rezeption – zwei ausverkaufte Auflagen bis Ende 2006 – stehen zum Teil eindeutige Ablehnungen des Gesamtprojekts bis zum Häresievorwurf.

Das Symposium an der Universität Hamburg vom 30. Juni bis 1. Juli 2007 möchte die Diskussion, auch im Hinblick auf eine mögliche Revision der Übersetzung, auf eine sachlichere Ebene heben und wissenschaftlich vertiefen. Es versammelt dazu Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen verschiedener Fachrichtungen, sowohl Mitwirkende am Übersetzungsprojekt wie auch andere Interessierte. Schwerpunkt der Diskussion wird der (übersetzerische) Umgang mit dem Gottesnamen JHWH und der metaphorischen Rede von Gott sein, da sich bei diesem Thema die Ziele und Schwierigkeiten einer Bibelübersetzung in besonderer Weise manifestieren.

Eingeladen sind alle Interessierten, die sich, sei es wissenschaftlich, sei es an anderen Orten, mit Fragen der zeitgemäßen Bibelübersetzung und Rede von Gott befassen.

[Weitere Infos und Programm ...]

12 Mai 2007

Kunstgeschichte christlicher Gesten

Von Klaas Huizing ist ein neues Buch erschienen: "Handfestes Christentum. Eine kleine Kunstgeschichte christlicher Gesten". Gütersloh 2007. Darin eröffnet der Autor eine künftig zu erweiternde Bibliothek der Gesten: von Dürers Handgesten, Rembrandts sinnenden und diakonischen Gesten, Caspar David Friedrichs Umarmungen, über die zärtlichen Begegnungen der Nazarener und Franz Marcs Familiengesten bis hin zu Picassos Erlösungsgesten, Piet Mondrians prophetischen Linien, Franz Bacon und die Gesten des Schreckens. Intention ist es, Elementargesten des Christentums zu entdecken und darzustellen.

Handfestes Christentum. Eine kleine Kunstgeschichte christlicher Gesten

10 Mai 2007

Schweigen

Während der Kunstbetrieb lärmen wird wie selten, widmet MARTa Herford dem Gegenteil eine große Ausstellung: dem Schweigen, der Stille und der Leere.

Das ist eine ebenso faszinierende wie publikumsträchtige Idee. Die vorgestellten Künstler und Werke sind beeindruckend, das Konzept überzeugend. Ein weiterer Ort auf der Liste der wichtigen künstlerischen Bezugspunkte des Jahres 2007.

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04 Mai 2007

Im Dialog mit der documenta 12

... heißt die aktuelle Sommerakademie der Ev. Akademie Hofgeismar vom 22.-29. Juli 2007 und bietet Exkursionen, Vorträge, Seminare, Workshops, Filmabende und Performances rund um das Thema zeitgenössische Kunst. Eine lohnenswerte Woche, um in schöner Umgebung zu studieren, Neues kennen zu lernen und Gespräche zur Kunst zu führen.

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Eine 'schöne' Ausstellung

... heißt eine Tagung der Ev. Akademie Hofgeismar vom 22.-24. Juni 2007, die der Auseinandersetzung mit dem Konzept der documenta 12 dient. Neben einem documenta-Besuch stehen Gespräche mit dem documenta-Kurator Roger M. Bürgel, dem Vorsitzenden des Kunstvereins Kassel Bernhard Balkenhol und dem Kulturkritiker Dirk Schwarze auf dem Programm.

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PAINT IT BLUE

Seit Jahren entsteht innerhalb der Act Art Collection des Münchner Jazz Produzenten Siegfried Loch ein ganz besonderer Sammlungsschwerpunkt. Seit dem Erwerb eines Bildes von Ernst Wilhelm Nay mit dem Titel "Blauklang" hat sich der Sammler in immer intensiverer Weise dem Thema der Farbe Blau gewidmet. So ist über die Jahre eine thematisch gebundene Sammlung entstanden, die mit Werken herausragender Künstler unserer Zeit das Faszinosum der Farbe Blau umkreist. Das Museum Weserburg in Bremen zeigt diese Werke und knüpft damit nicht zuletzt an eine legendäre Ausstellung an, die der Kunstverein Heidelberg 1990 in seinen Räumen gezeigt hat. Die Ausstellung im Museum Weserburg ist deshalb so faszinierend, weil man nicht nur auf Erwartetes trifft (also z.B. Yves Klein), sondern eben auch auf künstlerische Positionen, die man mit dieser Farbe nicht zwingend verbunden hätte. Die Ausstellung ist bis zum 3. Juni in Bremen zu sehen.

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14 April 2007

Ehrenpromotion für Luise Schottroff

Professorin Dr. Luise Schottroff wird die Ehrendoktorwürde des Fachbereichs Evangelische Theologie der Philipps-Universität Marburg erhalten. Die Ehrung der international renommierten und weit über den akademischen Bereich hinaus bekannten Theologin, die in Mainz, Kassel, Berkeley (USA) und New York lehrte, wird am 18. April 2007 um 16 Uhr im Rahmen einer Akademischen Feierstunde in der Aula der Alten Universität stattfinden, zu der die Öffentlichkeit herzlich eingeladen ist.

In ihrer wissenschaftlichen Arbeit setzte Schottroff in den vergangenen dreißig Jahren maßgebliche Impulse für die Entwicklung der sozialgeschichtlichen Exegese, des christlich-jüdischen Dialogs und vor allem für die Feministische Theologie. Zuletzt erfuhr sie durch ihre Herausgeberschaft der "Bibel in gerechter Sprache" große öffentliche Aufmerksamkeit.
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11 April 2007

Verteidigungsrede

»Gott ist Geist«, lehrt die Bibel. Wird dieser Geist vermenschlicht und verpersönlicht, so wird sich in diesem Bilde immer der jeweilige Geschmack der Menschen aussprechen. »In seinen Göttern malt sich der Mensch.« Es gibt keinen Lehrsatz der Kirche, der vorschreibt, so und so hat man sich Gott, oder Jesus, oder Maria, oder den Teufel vorzustellen, mit einem solchen Kopf, solchen Augen, solcher Körperbeschaffenheit, solcher Haarfarbe, solchem Ausdruck usw. Hier herrscht absolute Wahlfreiheit. Die Bibelausleger beziehen eine Stelle im Alten Testament auf Christus, da heißt es: »Er hatte weder Gestalt noch Schönheit.« Also ist es bibelgemäß, sich Christus häßlich vorzustellen. Wer will nun die Grenze ziehen und sagen, hier ist erlaubte Vermenschlichung, dort beginnt die Gotteslästerung? Ganz streng genommen, müßte, da Gott nach der Bibellehre »Geist« ist, jede Verbildlichung verpönt werden. Aber von dieser sublimen Auffassung ist niemand weiter entfernt als die Kirche und ihre Vertreter selbst. Somit kann die Kirche, und wer sonst kirchliche oder religiöse Interessen vertritt, niemand verwehren, sich Gott jung oder alt, robust oder gebrechlich usw. vorzustellen.

In der Vision des Dichters gewinnt der traditionelle Himmel, und was darin vorgeht, eine Gestalt, die sich also recht eigentlich jeder Diskussion entzieht. Der Dichter hat es so gesehen, wie er's sehen mußte, aus einem künstlerischen Zwang seiner schöpferischen Phantasie heraus, und damit Punktum. Man kann seine Vision annehmen oder ablehnen, aber man kann sie nicht polizeilich abwandeln, man kann sie nicht strafen. Das Forum, vor dem sich Dichter und Künstler einzig zu verantworten haben, ist die ästhetische Kritik. Die Frage kann nicht auf theologischen, sondern allein auf künstlerischen Wert oder Unwert gerichtet sein.


Panizza: Meine Verteidigung in Sachen »Das Liebeskonzil«. S. 157

10 April 2007

Die Luther-Bibel ein Etikettenschwindel?

Laut einer unwidersprochenen Meldung von kath.net/idea hat Peter Hahne, Fernsehjournalist und Ratsmitglied der EKD auf einer Veranstaltung, die vor allem seiner Kritik an der Bibel in gerechter Sprache diente, wortwörtlich gesagt:
„Wo Bibel draufsteht, muss Urtext drin sein,
alles andere ist durchschaubarer Etikettenschwindel“.


Nähme man Hahne beim Wort, dann wären weder die Luther-Bibel noch die Einheitsübersetzung noch die Gute-Nachricht-Bibel noch irgend eine andere der auf der Bibelausgabenseite der EKD verzeichneten Texte richtig etikettiert, denn sie alle enthalten natürlich nicht den Urtext. Sie enthalten allenfalls Übersetzungen oder Übertragungen. Die Urtexte sind in Hebräisch oder Griechisch, was Hahne als Diplomtheologe eigentlich wissen müsste.

Dazu passt, dass Hahne im gleichen Vortrag Papst Benedikt XVI. so auffällig lobt, der ja gerade die Rückkehr zur lateinischen Messe gewünscht hatte. Da wird sich das Kirchenvolk künftig freuen können: die Messe auf Latein und die Bibel in Hebräisch und Griechisch. Mir kann es gleich sein, ich kann alle drei Sprachen, aber für die Mehrheit der Kirchenangehörigen wird die religiöse Überlieferung wieder: ein Buch mit sieben Siegeln.

Eines aber muss man Hahne lassen: er ist gerecht. Er greift nicht nur die Bibel in gerechter Sprache scharf an, sondern bezeichnet zugleich indirekt die Luther-Bibel als "Etikettenschwindel". Und das als "lutherischer Journalist" und EKD-Ratsmitglied! Wer hätte ihm das zugetraut?

09 April 2007

Sol LeWitt gestorben

Der amerikanische Konzeptkünstler Sol Lewitt ist im alter von 78 Jahren gestorben. In seinem Werk definiert er Kunst als begrifflich – im Gegensatz zur optisch orientierten Wahrnehmungskunst – da sie für den Betrachter vornehmlich in geistiger Hinsicht interessant sei. Hierbei steht die Idee, das Konzept eines Werkes im Vordergrund.

04 April 2007

Ein Wunder!

Gerade kommt die DVD-Sammlung "40.000 Meisterwerke" aus der Digitalen Bibliothek auf meinen Schreibtisch. Natürlich macht einen das neugierig, welchen Fundus an Werken und Informationen man da vor sich hat.

Und gleich am Anfang meines Stöberns bin ich auf ein Wunder gestoßen, das Wunder der Prophetie in der Kunst:

Laut DVD hat Bacchiacca (1494-1557) zwischen 1540 und 1545 ein Bildnis des Kardinals Leopold erstellt. Da sieht man einmal die visionäre Kraft historischer Kunst. Denn Leopoldo de Medici lebte von 1617 bis 1675 und wurde 1663 Kardinal!

In Wirklichkeit ist das Werk natürlich von Baciccio, eigentlich Giovanni Battista Gaulli (1639-1709) und so wird es auch in allen seriösen Datenbanken geführt.

Aber Wunder interessieren uns natürlich viel mehr. Und so fragen wir uns, wie Bacchiacca gut 120 Jahr vorher schon wissen konnte, wie der Medici-Kardinal aussehen würde.


01 April 2007

Heft 46 des theomag ist erschienen

Das aktuelle Heft des Magazins für Theologie und Ästhetik trägt den Titel

KUNST und KIRCHE


Es enthält Beiträge von Andreas Mertin, Horst Schwebel, Henner Herrmanns, Hans-Will Weis, Karin Wendt, Jörg Herrmann, Christoph Fleischer und Stefan Budian.

Der Bitterfelder Weg der Evangelischen Kirche
Ein kulturtheologisches Menetekel
Andreas Mertin

Kunst im Kontext Kirche
Positionen - Anti-Positionen - Praktische Folgerungen
Horst Schwebel

Über den profanen Umgang mit sakraler Architektur
Analyse oder Anamnese?
Henner Herrmanns

Religion und Romantik
Eine Beziehungsgeschichte im Original und als Remake
Hans-Willi Weis

Reiseeindrücke zwischen Kirche, Kultur und Kunst
Stefan Budian

Parallelen
Fritz Winter, Gerhard Richter, Tadao Andō
Karin Wendt

Gregor Schneiders "Cube Hamburg"
Jörg Herrmann

Religion gibt dem Leben Sinn
Eine Rezension
Christoph Fleischer

Visuelle Dubletten
Eine Empfehlung zu Johannes 2, 16
Andreas Mertin

Erwünschte Differenzen
Die Bibel in gerechter Sprache
Andreas Mertin

Blackbox